Zu furchtbar um wahr zu sein

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Cottbus (ddp-lbg). Vor dem Cottbuser Landgericht beginnt heute ein Prozess wegen eines Tötungsverbrechens nach einem brutalen Computerspiel. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord vor. Der 19-Jährige soll am 10. Juli in Cottbus das Gesicht eines Obdachlosen mit Faustschlägen und Fußtritten zertrümmert haben. Das Opfer war an den Folgen verstorben. Der Angeklagte soll am Vorabend ein Playstation-Game gespielt haben, bei dem virtuelle Ringer auf den Köpfen ihrer Gegner herumspringen.

Voraussichtlich am Montag soll in dem Prozess ein Hirnforscher ein Gutachten erstatten. Dabei geht es um die Frage, ob solche Computerspiele die Schuldfähigkeit beeinflussen könnten. Ein Urteil soll nach Angaben des Gerichts voraussichtlich am 3. Januar verkündet werden.

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Das darf doch nicht euer Ernst sein. Ich komm mir vor wie im Zirkus so langsam. Es nimmt wahrlich groteske Züge an was „Politik“ und „Journalismus“ da treiben.

2 Gedanken zu “Zu furchtbar um wahr zu sein

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