Windows (XP) und die grauenhafte Places-Sidebar

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Ich springe ja zwischen mehreren Betriebssystemen hin und her. Mobil setze ich voll und ganz auf OSX, am Desktop bin ich aus kosten- und kompatibilitätsgründen noch auf Windows XP angewiesen.

Und jedesmal rege ich mich über die grauenhafte Dateienverwaltung und die nutzlose Places-Sidebar auf. Ein Beispiel:

Standard: wenig nützlich

Standard: wenig nützlich

Ich arbeite an einem Webprojekt, das ich aufgrund mehrere Umstände in einem verschachtelten Verzeichnis halten muss. So liegt es beispielsweise unter D:\Ich\Bin\Ein\Kleiner\Schlumpf\wwwdata

Naturgemäß setzte ich mehrere Programme ein, mit welchen ich auf diesen Ordner zugreifen muss. Jetzt wäre es aber zuviel verlangt, dass sich Windows systemweit merkt, in welchem Verzeichnis ich den als letztes gespeichert habe. Nein, ich muss mich jedesmal in jedem Programm erneut zum Verzeichnis durchklicken. Und das sowohl seperat für Öffnen und Speichern. Ein Alptraum.

Eine Lösung wäre ja diese schicke Seitenleiste, die in beiden Dialogen eingeblendet ist. Aber in der Standardkonfiguration ist sie unfassbar nutzlos. Genau hier setzt OSX an und lässt den User einfach Favoriten-Ordner in die Leiste ziehen, welche dann in allen Programmen zugreifbar sind.

Gott sein Dank gibt es ein Freeware-Programm, dass sich diesem Problem angenommen hat. Mit diesem lassen sich die Ordner frei definieren. Das Limit bleibt zwar bei maximal fünf Einträgen, aber es stellt schonmal eine deutliche Verbesserung und Steigerung des Komforts dar.

Sehr viel besser. Aber immernoch suboptimal...

Sehr viel besser. Aber immernoch suboptimal...

Need an iMac 🙁

Das ganze geht mit dem Programm placesbar, downzuloaden hier.

3 Gedanken zu “Windows (XP) und die grauenhafte Places-Sidebar

  1. Apropo: Kostengründe deshalb, weil ich sonst nen 24″ iMac hier stehen hätte 🙂

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